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Wenn der innere Kritiker spricht: Wege aus der Selbstabwertung

Wenn der innere Kritiker spricht: Wege aus der Selbstabwertung – Impulsvideo von Anna Kipp-Menke
Video in Vorbereitung
Anna Kipp-Menke5 Min. LesezeitAugust 2026

Viele Menschen kennen die innere Stimme, die ständig bemängelt, vergleicht und anzweifelt. Sie kann antreiben – und gleichzeitig erschöpfen. Systemisch betrachtet ist Selbstkritik selten nur „negativ“: Oft steckt der Wunsch dahinter, Fehler zu vermeiden, dazuzugehören oder Kontrolle zu behalten.

Wenn der innere Kritiker zu laut wird, geht es nicht darum, ihn einfach wegzudrücken. Hilfreicher ist oft, zu verstehen, wann und warum er spricht – und welche Bedürfnisse er manchmal schützen soll. Aus diesem Verständnis heraus lassen sich freundlichere Formen von Selbstführung entwickeln.

Dieser Impuls bietet eine erste Orientierung. Er ersetzt keine persönliche Beratung – kann aber helfen, innere Muster bewusster wahrzunehmen und den nächsten Schritt in Richtung mehr Selbstmitgefühl zu gehen.

Fragen, die Sie mitnehmen können: Wann wird die innere Stimme besonders laut? Wen oder was versucht sie zu schützen? Und was würde eine freundlichere innere Haltung heute möglich machen?

Worum geht es in diesem Impuls?

  1. Den inneren Kritiker erkennen

    Wann tritt er auf – und welche Funktion erfüllt er in Ihrem Leben?

  2. Druck und Perfektion entlasten

    Wie lässt sich der innere Anspruch sortieren, ohne den Anspruch an sich zu verlieren?

  3. Freundlicher mit sich sprechen

    Kleine Schritte zu einem achtsameren inneren Dialog im Alltag.

Allgemeine Fragen

  • Systemische Beratung unterstützt Menschen dabei, persönliche, familiäre oder berufliche Herausforderungen aus neuen Perspektiven zu betrachten. Im Mittelpunkt stehen Zusammenhänge, Beziehungen und Muster – nicht die Suche nach Schuld. So können neue Handlungsmöglichkeiten sichtbar werden.

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